Bezirksschülersprecher und Bezirksaussprachetagung
- In jedem Schuljahr finden zwei Bezirksaussprachetagungen statt.
- Die erste traditionsgemäß in Siegsdorf, die zweite in München.
- Auf der ersten Bezirksaussprachetagung werden die zwei Bezirksschülersprecher (= Bezis) gewählt.
Aufgaben der Bezirksschülersprecher:
- Sie vertreten die Anliegen ihres Bezirks auf der Landeschülerkonferenz, gegenüber dem Ministerialbeauftragten und dem Kultusministerium.
- Sie organisieren hilfreiche Strukturen für die Schülersprecher ihres Bezirks z.B. in Form von fortbildenden Workshops auf der Bezirksaussprachetagung (Rhetorik, Organisationsmanagement…)
- Sie informieren die Schülersprecher über aktuelle Entwicklungen und Themen
Probleme der Bezirksschülersprecher
- Das Politikersyndrom oder Verlust des Basiskontakts
Theoretisch sehen die Bezirksschülersprecher die Schülersprecher des Bezirks nur auf den beiden Bezirksaussprachetagungen
Zur Verbesserung des Kontakts – organisieren sie u.U.
o sog. „In-Off-Bats“, zudem sollen
o regionale Aussprachetagungen institutionalisiert werden
(die Idee – an einem Nachmittag unter der Woche treffen sich auf Einladung des Ministerialbeauftragten die Schülersprecher einer Regionalgruppe –lso z.B. Rosenheim oder München links der Isar – zu einem Austausch mit einem Bezirks-schülersprecher, zur Planung gemeinsamer Aktionen etc. – eingeladen werden zu dieser regionalen Aussprachetagung alle Schülersprecher einer Schule – es besteht aber keine Pflicht zur Teilnahme, so sehr sie wünschenswert wäre…Es soll pro Regionalgruppe idealer weise mindestens zwei regionale Aussprachetagunge geben)
Bitte
Die Idee hinter dem System der regionalen Aussprachetagungen, der Bezirksaussprachetagungen und dem Amt der Bezirksschülersprecher ist die Gleiche: Die Isolation der einzelnen Schule ein wenig zu durchbrechen und Schulentwicklung im positiven Sinne voranzutreiben.
Ermuntern Sie Ihre Schülersprecher deshalb
zur Bezirksaussprachetagung
- wertvolles aus dem Bereich der Schulentwicklung (z.B. ein überzeugendes Programm gegen Mobbing an der Schule, zur Förderung leistungsschwacher Mitschüler …)
- Gelungene Projekte (z.B. aus dem sozialen Bereich)
mitzubringen und den anderen Schülersprechern vorzustellen
Ermutigen Sie Ihre Schülersprecher auch Probleme und Themen anzusprechen, die ihre Schule und die SMV bewegen (z.B. Wahl der Schülersprecher, Motivation von Jüngeren für die SMV oder auch Umsetzung der G/Sk-Schulaufgabe in Q11…)